
Wenn Herbert Buri im Herbst den Garten winterfest macht, spürt er es abends im Kreuz. „Nach ein paar Stunden Laubrechen und Hecke schneiden ist mein Rücken jeweils nicht mehr der jüngste“, sagt der 72-Jährige aus dem Kanton Bern und lacht dabei ein bisschen über sich selbst. Für ihn gibt es dagegen seit Jahrzehnten nur ein Mittel: ein heisses Bad. Kein Wellness-Ritual, einfach das, was ihm hilft.
Da lag aber das Problem. Die Badewanne im Haus der Buris hat einen Rand von fast 60 Zentimetern Höhe – für einen Mann Anfang 70 mit müdem Rücken keine Kleinigkeit mehr. „Ich habe jedes Mal mitgezittert, wenn er über den Wannenrand gestiegen ist“, erzählt seine Frau Ruth Buri. „Man denkt ja nicht gern daran, aber ein Sturz im Bad ist schnell passiert, und dann ist man froh, wenn man vorher etwas unternommen hat.“
Die Bedenken vor dem Entscheid
Ganz spontan haben sich die Buris nicht für eine Badewannentür entschieden. Es gab einige Fragezeichen, die sie sich zunächst selbst beantworten mussten.
Da war zunächst die Sorge vor dem Aufwand. „Wir haben Bekannte, bei denen die halbe Wohnung tagelang eingestaubt war, als sie die Dusche umgebaut haben“, sagt Herr Buri. Eine komplett neue, bodenebene Dusche stand zwar auch zur Debatte – bis die ersten Offerten kamen. „Über 15’000 Franken für eine neue Dusche, das wollten wir für dieses eine Problem nicht ausgeben. Zumal die Wanne an sich noch tadellos ist.“
„Bei Sanihaus.ch war die Kostenfrage von Anfang an klar und transparent“, lobt Herr Buri. „Fixpreis ohne versteckten Kosten.“
Und dann war da noch die Frage, die Frau Buri am meisten beschäftigt hat: „Ist so eine nachträglich eingebaute Tür überhaupt dicht? Ich hatte im Kopf, dass da irgendwann Wasser durchsickert und man am Ende ein grösseres Problem hat als vorher.“
Mit diesen Fragen sind die Buris zu uns gestossen und haben sich für ein unverbindliches Beratungsgespräch entschieden – ohne grosse Erwartungen, wie sie sagen.
Was am Tag des Einbaus wirklich passiert ist
Der Handwerker kam an einem Dienstagmorgen im August. „Ich habe extra einen ganzen Tag eingeplant, weil ich dachte, das gibt ein ziemliches Durcheinander“, erinnert sich Herr Buri. Tatsächlich war der Einbau der Udoor Badewannentür bereits kurz nach dem Mittag erledigt.

Was die beiden überrascht hat: Es mussten keine Fliesen abgeschlagen werden. Die Wanne selbst bleibt bestehen, in die Wannenwand wird eine Tür eingesetzt – mit einer Absaugvorrichtung direkt an der Schnittstelle, sodass kaum Staub im Bad entsteht. „Ich habe danach mit einem feuchten Lappen einmal durchgewischt, das war’s“, sagt Frau Buri. „Kein Vergleich zu dem, was ich befürchtet hatte.“
Ein Punkt war den Buris besonders wichtig, und den hat der Handwerker von sich aus angesprochen: Nach dem Einbau muss die Spezialdichtung rund 24 Stunden aushärten, bevor die Wanne zum ersten Mal benutzt werden darf. „Das hat mir eigentlich am meisten Vertrauen gegeben“, sagt Herr Buri. „Wenn jemand sagt, wartet noch einen Tag, dann merkt man, dass es nicht einfach schnell-schnell irgendwie verklebt wird, sondern dass die Dichtung auch wirklich Zeit zum Aushärten bekommt.“
Das Resultat: 15 statt 60 Zentimeter
Statt über einen 60 Zentimeter hohen Rand zu steigen, tritt Herr Buri jetzt über eine rund 15 Zentimeter hohe Schwelle in die Wanne – ungefähr wie bei einer normalen Dusche. „Das ist für mich ein Unterschied wie Tag und Nacht“, sagt er. „Ich kann wieder rein und raus, ohne dass ich mich am Wannenrand hochziehen oder abstützen muss.“
Auch für seine Frau hat sich etwas verändert, wenn auch etwas anderes: „Ich stehe nicht mehr daneben und beobachte ihn nervös. Das mag banal klingen, aber dieses ständige Mitdenken, ob gleich etwas passiert, das ist jetzt einfach weg.“

Nach dem ersten Bad war für Herbert Buri auch die Dichtheits-Frage geklärt. „Wir haben in den ersten Wochen schon genau hingeschaut, ob irgendwo ein Tropfen auftaucht. Aber da war nichts. Mittlerweile denken wir gar nicht mehr daran.“
Kein Wunder, einfach eine praktische Lösung
Es ist keine Wunderlösung, die Wanne ist immer noch eine Wanne, kein Duschbereich, und wer grössere Umbaupläne hat, für den mag eine neue, bodenebene Dusche das passendere Projekt sein. Für die Buris ging es aber um ein konkretes, alltägliches Problem, und das ist gelöst. „Es war ein Vormittag Aufwand für ein Stück Sicherheit, das wir jetzt jeden Tag nutzen“, fasst Herr Buri es zusammen.
Beschäftigt Sie eine ähnliche Situation zuhause – ein zu hoher Wannenrand, Sorge vor Stürzen, aber Scheu vor einem grossen Umbau? Bei sanihaus.ch können Sie sich unverbindlich und kostenlos beraten lassen, ob und wie eine Badewannentür auch bei Ihnen eine praktische Lösung sein könnte.
Sicherheit mit Stil
Ein Badezimmer ist ein Ort der Entspannung – aber auch einer der gefährlichsten Räume im Haus. Glatte Fliesen, Seifenreste, Feuchtigkeit und enge Bewegungsräume. Als Sanitärinstallateur mit vielen Jahren Erfahrung sehe ich immer wieder, wie kleine Sicherheitslösungen grosse Wirkung haben können.
