Neue Hilfe bei Vorfussschmerzen: Metatarsal-Bandage mit Pelotte von Bort

Vorfussschmerzen

Beschwerden im Vorfuss gehören zu den häufigsten Fussproblemen überhaupt. Viele Betroffene beschreiben ein Brennen unter dem Ballen, Druckschmerzen beim Gehen oder das Gefühl, auf kleinen Steinen zu laufen. Genau für diese Beschwerden wurde die neue BORT Metatarsal-Bandage mit Pelotte entwickelt, die ab sofort bei sanihaus.ch erhältlich ist.

Die Bandage wird direkt um den Mittelfuss getragen und verfügt über eine integrierte Pelotte. Diese kleine, anatomisch geformte Polsterung hebt und unterstützt das abgesenkte Quergewölbe des Fusses. Dadurch werden die Mittelfussköpfchen entlastet und die Druckbelastung im Vorfussbereich kann deutlich reduziert werden. Pelotten werden seit vielen Jahren in der Fussorthopädie zur Unterstützung bei Spreizfuss-Beschwerden eingesetzt.

Die BORT Metatarsal-Bandage eignet sich besonders für Menschen, die eine einfache und unkomplizierte Lösung suchen. Sie passt problemlos in viele Schuhe und kann sowohl im Alltag als auch bei längeren Gehstrecken getragen werden.

Was ist eigentlich ein Spreizfuss?

Der Spreizfuss gehört zu den häufigsten Fussfehlstellungen im Erwachsenenalter. Dabei senkt sich das sogenannte Quergewölbe im Vorfussbereich ab. Normalerweise verteilt dieses Gewölbe die Belastung gleichmässig auf den Fuss. Wird es schwächer, verlagert sich der Druck zunehmend auf die Mittelfussköpfchen.

Die Folgen sind oft zunächst unscheinbar. Viele Betroffene bemerken zuerst ein Brennen im Vorfuss oder Druckstellen unter dem Ballen. Später können Schwielen, Hühneraugen oder Schmerzen beim längeren Gehen hinzukommen. Auch Fehlstellungen wie Hallux valgus oder Hammerzehen treten häufig gemeinsam mit einem Spreizfuss auf.

Besonders häufig betroffen sind Menschen, die:

  • viel stehen oder gehen
  • häufig enge oder hochhackige Schuhe tragen
  • übergewichtig sind
  • eine angeborene Bindegewebsschwäche haben
  • mit zunehmendem Alter eine Abschwächung der Fussmuskulatur entwickeln
Beschwerden Spreizfuss
Bort Metatarsal Bandage

Wie wird ein Spreizfuss behandelt?

In den meisten Fällen erfolgt die Behandlung konservativ. Ziel ist es, das abgesunkene Quergewölbe zu unterstützen und die Druckbelastung im Vorfuss zu reduzieren.

Dabei kommen verschiedene Massnahmen zum Einsatz:

  • Fussgymnastik zur Kräftigung der Fussmuskulatur
  • geeignetes Schuhwerk mit ausreichend Platz im Vorfussbereich
  • orthopädische Einlagen mit Pelotte
  • Spreizfussbandagen und Vorfusspolster

Hier setzt auch die neue BORT Metatarsal-Bandage an. Durch die integrierte Pelotte wird das Quergewölbe gezielt unterstützt. Viele Anwender berichten über eine spürbare Entlastung bereits nach kurzer Tragezeit, insbesondere bei längerem Stehen oder Gehen.

Kleine Ursache, grosse Wirkung

Ein Spreizfuss mag auf den ersten Blick harmlos erscheinen, kann aber die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, erste Beschwerden ernst zu nehmen und frühzeitig gegenzusteuern.

Mit der neuen BORT Metatarsal-Bandage steht nun eine einfache und alltagstaugliche Möglichkeit zur Verfügung, den Vorfuss gezielt zu entlasten und den Gehkomfort zu verbessern. Wer unter Brennen, Druckschmerzen oder einem abgesunkenen Quergewölbe leidet, sollte einen Blick auf diese interessante Neuheit werfen.


Die Hammerzehe gilt als häufigste Zehendeformität, gefolgt von der Krallenzehe. Oft tritt dieses Krankheitsbild zusammen mit anderen Veränderungen der Füsse auf, z.B. dem Hallux valgus. Dabei kommt es zur typischen Gelenkskonstellation, welche für die Erkrankung charakteristisch ist.

Krallen- und Hammerzehen